Sep 262016
 

Im Rahmen des 13. Schweizerischer Kongresses für Gesundheitsökonomie und Gesundheitswissenschaften & Zukunftsforum Gesundheit am 21. Oktober 2016 in Bern wird das Projekt E-Nudging: Verhaltensänderung durch Anstupsen präsentiert.

Das von der Gebert Rüf-Stiftung im Rahmen des Programms “BREF – Brückenschläge mit Erfolg” ab 2014 geförderte Projekt will innovative Lösungsansätze aus der Verhaltensökonomie nutzen und, wo angebracht, diese mit neuen mobilen Technologien unterstützen. Nudging-Ansätze finden zwar zunehmend Eingang in die Politik, wo sie überwiegend in den Bereichen Altersvorsorge und Energiesparen zum Einsatz kommen, aber bisher kaum im Gesundheitswesen. Die zentrale Forschungsfrage lautet: Wie lassen sich v.a. chronisch kranke Menschen durch sanftes „Anstupsen“ (Nudging) so beeinflussen, dass sie sich gesundheitsförderlich verhalten?

Sep 122016
 

forum_skyscraperDas AAL Forum (Active and Assisted Living) gilt als die grösste europäische Plattform für die AAL-Gemeinschaft und findet bereits zum 8. Mal statt: am 26.-28. September 2016 in St. Gallen. Das Thema des diesjährigen Forums lautet Ageing well with technology – Innovations ready for breakthrough. Die FHS St. Gallen ist Mitorganisator des AAL Forums.

“The AAL Forum is the annual showcase event for people involved in the AAL Programme’s projects, which aim to enhance the quality of life of older adults while strengthening the industrial base in Europe through the use of ICT. Each year, it brings together policy makers, health professionals, commissioners, carers and, of course, older adults, to come and see the latest developments in this exciting area of research.”

Das Programm ist Online hier abrufbar.

Im Rahmen des diesjährigen AAL Forums wird erstmals der Smart Ageing Prize vergeben. Interaktive Workshops sollen den Austausch innerhalb der AAL Community unterstützen.

Weiterhin werden ein Matchmaking Event sowie ein ein Hackathon  veranstaltet.

Jul 052016
 

Der Jusletter IT hat in seiner Ausgabe vom Mai 2016 eine Spezialausgabe zum Thema Digitale Demokratie publiziert.

Ein Beitrag beschäftigt sich mit dem eParticipation Projekt in Grabs, das von der FHS St. Gallen begleitet wird:  E-Partizipation für Kinder und Jugendliche: Umsetzung der E-Partizipation für Kinder und Jugendliche in der Gemeinde Grabs

“Die Einbindung von Kindern und Jugendlichen in die politische Arbeit eines Gemeinwesens ist ein wichtiges Thema in der Schweiz. Insbesondere die Nutzung von Mitteln der Informations- und Kommunikationstechnik im Rahmen der E-Partizipation wird zunehmend diskutiert. Der Beitrag zeigt zunächst die Motivation für die E-Partizipation für Kinder und Jugendliche aus Sicht der Forschung. Anschliessend wird ein laufendes Projekt skizziert; es werden erste Ergebnisse und Schlussfolgerungen abgeleitet.”

Link zur Final Draft Version des Beitrags

Mrz 142016
 

Am SMSnack_Logo7. April 2016 findet der 19. Social Media Snack in St. Gallen statt, diesmal zum Social Media und Wortkunst

Die beiden Wortkünstler Claudia Vamvas und Stephan Sigg berichten über ihre ganz persönliche Art von der Kunst im Umgang mit Worten – und Social Media.

Die Veranstaltung findet im Katharinensaal in St. Gallen statt und beginnt um 18:00.

Weitere Informationen und Anmeldung auf socialmediasnack.ch.

 

Feb 092016
 

Am 19. und 20. Februar 2016 veranstaltet das ForschungsKollegSiegen (FoKoS) an der Universität Siegen einen Workshop zum Thema Demokratisierung des Konsums? Verbraucherinformation und Verbrauchermobilisierung im Netz.

Das Netz eröffnet vor allem den Verbraucherinnen und Verbrauchern neue Welten: Preise und Qualität von Produkten lassen sich leicht vergleichen, Erfahrungen austauschen, Wissen gemeinsam generieren und Proteste organisieren. Einerseits individualisiert sich Konsum dadurch immer mehr, andererseits ergeben sich neue Möglichkeiten kollektiven Handelns.

  • Wie lassen sich unter diesen Bedingungen neue Wissensnetzwerke knüpfen?
  • Wie verändert sich die Rolle von Verbraucherinnen und Verbrauchern?
  • Haben sich die Organisationsbedingungen für Verbraucherinteressen grundlegend gewandelt?

Der Workshop geht der Frage nach, ob die Zeit reif ist für eine „Verbraucherinformatik 2.0“. Sowohl theoretische Konzepte als auch konkrete Instrumente, Plattformen und Technologien werden interdisziplinär diskutiert.

Die FHS St. Gallen ist mit dem Beitrag Open (Societal) Innovation: Die neue Rolle von Bürgern und Konsumenten von Hans-Dieter Zimmermann an dem Workshop vertreten.

Link zur Veranstaltung

Quelle: FoKoS

 

 

Dez 102015
 


Wo steht die produzierende Industrie in der Schweiz?

Was sind aktuelle Trends und zukünftige Herausforderungen und Lösungsansätze, welche Aspekte nützen meinem Unternehmen?

An der FHS St. Gallen führen wir in Kooperation mit der Initiative Industrie 2025 eine interdisziplinäre Studie durch.

Beteiligen Sie sich an der Studie und Sie erhalten die Kurzzusammenfassung der Ergebnisse.

Zur Studie

Dez 092015
 

Am 4. November 2015 fand in St. Gallen die 2. Smart Health Konferenz statt. Experten präsentierten und diskutierten die Potentiale, Risiken und Erfolgsfaktoren von mobilen Applikationen im Gesundheitswesen.

Zur Tagung ist in der Ausgabe 6/2015 der Zeitschrift clinicum ein ausführlicher Beitrag erschienen.

Zum Hintergrund der 2. Smart Health Konferenz vgl. auch Mobile Health im Rahmen der Gesundheitsstrategie 2020.

Dez 072015
 

(Quelle: TAGBLATT 7.12.2015)

Im Rahmen des von der Internationalen Bodenseehochschule IBH geförderten Projekts eSociety Bodensee 2020 wurde im Herbst 2013 mit Hilfe der Wheelmap die Mapping-Initiative   BODENSEE | BARRIEREFREI durchgeführt. Erfahrungen aus St. Gallen wurden auf diesem Blog publiziert.

Diese Initiative wird ausführlich im Handbuch für offene gesellschaftliche Innovation: Beiträge des Forschungsprojektes der Internationalen Bodensee-Hochschule „eSociety Bodensee 2020“ zur offenen gesellschaftlichen Innovation dokumentiert und evaluiert. Das Handbuch ist via esocietybodensee2020.org Online und kostenlos im pdf-Format verfügbar.

In der heutigen Ausgabe berichtet das Tagblatt über die Wheelmap und das o.g. IBH Projekt:  Eine App für barrierefreie Orte. Zusammen mit Thomas Köppel vom Rollstuhlclub St.Gallen hat der Autor des Tagblatt-Beitrags in der vergangenen Woche sich selbst ein Bild von der Funktionsweise der Wheelmap-App  gemacht.

Die Wheelmap-App zeigt sehr gut auf, wie mit Hilfe moderner Mittel der Informations- und Kommunikationstechnik den Rollstuhlfahrern geholfen werden kann: Mittels Crowdsourcing kann jeder Rollstuhlfahrer wie auch jeder Fussgänger sehr einfach einen Ort bezüglich Zugänglichkeit für Rollstuhlfahrer evaluieren. Dies geschieht mit Hilfe eines Ampelsystems. Mit Hilfe von Kommentaren und Photos können Besonderheiten festgehalten werden.

Gleichzeitig kann jeder Nutzer der Wheelmap-App via der Teilen-Funktion die Information entweder direkt einem Betroffenen, z.B. via Whatsapp, oder aber einer Gruppe, z.B. via Facebook,  zukommen lassen.

Die Wheelmap-App ist somit ein gelungenes Beispiel offener gesellschaftlicher Innovation.

Weitere Werkzeuge und Projekte zur offenen gesellschaftlichen Innovation sind in der TosiT – The Open Societal Innovation Toolbox: Werkzeuge für offene gesellschaftliche Innovation erfasst und dokumentiert. Die Datenbak wird laufend ergänzt.

 

Dez 012015
 

02-12-_2015_08-25-13Die FHS St. Gallen begleitet aktiv das Projekt eParticipation für Kinder und Jugendliche in der Gemeinde Grabs SG.

Ziel des Projektes ist es Kinder und Jugendliche in die politische Gemeindearbeit aktiv mit einzubeziehen. Dabei steht die Nutzung von Mitteln der Informations- und Kommunikationstechnik (IKT) im Zentrum.

Ziel ist die Entwicklung eines Leitfadens, der es auch anderen Gemeinden ermöglicht, eParticipation für Kinder und Jugendliche umzusetzen.

Zu den Aktivitäten in Grabs sind kürzlich zwei Artikel im Werdenberger & Obertoggenburger erschienen, die über die ersten Erfahrungen berichten:

Politik für Kinder fassbar machen, 14. Nov. 2015

Leitfaden erstellen, Tool optimieren, 14. Nov. 2015

Weitere Beiträge zu dem Projekt sind hier zu finden; der Beitrag eParticipation für Kinder und Jugendliche – Motivation aus Sicht der Forschung beleuchtet die Hintergründe.