Der “Open Innovation Monitor 2012″ ist eine Untersuchung bei privaten und öffentlichen Organisationen.
Er wird von der Innovationsgesellschaft, St.Gallen und dem Institut für Informations- und Prozessmanagement der Fachhochschule St.Gallen (IPM-FHS) durchgeführt.
Revolutionäre Ideen, neuartige Produkte, Dienstleistungen sowie Geschäftsmodelle sind das Lebenselixier von Organisationen der Privatwirtschaft und Öffentlichen Hand.
Doch wie steht es eigentlich um die Rahmenbedingungen für die Entwicklung und Umsetzung von Innovationen? Aus welchen Quellen und mit welchen Tools schöpfen Organisationen Ihre neuen Ideen und Produkte? Und wie innovativ sind die Methoden zur Generierung von Innovationen?
Mit dem “Open Innovation Monitor 2012″ soll diesen Fragen auf den Grund gegangen werden. Der “Open Innovation Monitor 2012” ist eine Untersuchung bei privaten und öffentlichen Organisationen. Er wird von der Innovationsgesellschaft, St.Gallen und dem Institut für Informations- & Prozessmanagement der Fachhochschule St.Gallen (IPM-FHS) durchgeführt.
Es würde uns freuen, wenn Sie den kurzen Fragebogen ausfüllen. Sie brauchen dazu ca. 15 Minuten. Ihre Angaben werden vertraulich behandelt und anonymisiert ausgewertet.
Umfrage-Link: ww3.unipark.de/uc/openinnovationmonitor
Als Dankeschön bekommen Sie zwei Eintritte für die Herbstveranstaltung, an welcher die Studienergebnisse präsentiert werden. Zusätzlich stellen wir Ihnen eine Zusammenfassung der Umfrageresultate als PDF zur Verfügung.
Kontakt:
Robert Rekece
Die Innovationsgesellschaft mbH
Lerchenfeldstr. 5
9014 St.Gallen
robert.rekece (at) innovationsgesellschaft.ch
Tel. +41 (0)71 274 72 66
Dr. Hans-Dieter Zimmermann
Institut IPM-FHS der FHS St.Gallen
Teufener Strasse 2
9000 St.Gallen
hansdieter.zimmermann (at) fhsg.ch
Tel. +41 (0) 71 228 76 53
Am 27. April 2012 findet die Denkwerkstätte Neue Medien – Neue Öffentlichkeiten an der FHS St. Gallen in Rorschach statt.
Nach einem Inputreferat von Mario Schranz zum Thema Auf dem Weg zu fragmentierten Öffentlichkeiten? werden zwei Workshops durchgeführt:
1. Wie können Open Innovation-Konzepte zur Lösung gesellschaftlicher Fragen auf Gemeindeebene beitragen?
(durchgeführt von Thomas Utz)
2. Wie können Social Media die Partizipation von Bürgern an politischen Entscheidungsprozessen in Gemeinden unterstützen?
(durchgeführt von Hans-Dieter Zimmermann)
Abgeschlossen wird der Nachmittag mit einem Schlusswort von Jan-Hinrik Schmidt zum Thema Einbettung der Inhalte in Gesamtkontext Neue Medien, neue Öffentlichkeit.
Der Workshop-Nachmittag findet im Rahmen des Zertifikatslehrgangs Gemeindeentwicklung statt und ist kostenlos für Interessierte ausserhalb des Lehrgangs.
ergänzt 29.4.2012:
Dokumentationen der Veranstaltung sind unter folgenden Links abrufbar:
- Storify: Dokumentation wichtiger Online Dokumente und Tweets zur Veranstaltung
- i-collaboration.ch: Unterlagen zum Workshop 1
- HD’s Two Cents: Unterlagen und Diskussion zum Workshop 2
Einladung zur Blogparade “Social Media für die Bürgergesellschaft” des CCCD vom 16. – 21. April 2012
Das CCCD - Centrum für Corporate Citizenship Deutschland – veranstaltet eine Blogparade zum Thema „Social Media für die Bürgergesellschaft“:
“In der Woche vom 16. – 21. April 2012 laden wir [..] alle Interessierten ein, den Diskurs über die Nutzungsmöglichkeiten von Social Media durch die Bürgergesellschaft sowie die in diesem Kontext identifizierten Chancen, Herausforderungen und Handlungsempfehlungen, online zu führen.” (Quelle)
Alle Beiträge werden gesammelt und als eBook veröffentlicht.
Am 10. und 11. Mai 2012 finde in Berlin der zweite Kongress der Integrata Stiftung statt.
Das Thema des diesjährigen Kongresses lautet Mehr Demokratie durch IT!
Folgende Themen stehen im Fokus der Konferenz:
- Politische Partizipation (Moderation: Michael Mörike, Vorstand Integrata-Stiftung):
Stärkung der Demokratie bei Sicherstellung der weltanschaulichen Neutralität - Qualifizierende Bildung (Moderation: Prof. Dr. Karsten Wendland, Hochschule Aalen):
Befähigung zur Beteiligung an gesellschaftlichen Veränderungen - Befriedigende Arbeit (Moderation: Welf Schröter, Forum Soziale Technikgestaltung):
Schaffung von Arbeits- und Erwerbsmöglichkeiten für ein erfülltes Leben - Gesunde Umwelt (Moderation: Prof. Dr. Marco Mevius, HTWG Konstanz):
Bewahrung und Fortführung einer natürlichen Umwelt.
Keynote Speaker sind u.a.
- Julian Nida-Rümelin, Professor für Philosophie, Staatsminister a.D., Präsident der Deutschen Gesellschaft für Philosophie: Mehr Demokratie durch IT
- Wolf-Dieter Hasenclever, Honorarprofessor für Wirtschaftsethik und Präsident des Niedersächsischen Landesamts für Lehrerbildung und Schulentwicklung a.D.: Bildung und eCommunication – wie sich das Lernen verändert
- Franz-Reinhard Habbel, Sprecher des Deutschen Städte- und Gemeindebundes (DStGB), Berlin: Zeitenwende – Politik 2012.
Im Rahmen des Kongresses wird auch der Wolfgang-Heilmann-Preis für humane Nutzung der Informationstechnologie verliehen (Ausschreibung und Preisträger) .
Bericht zum 1. Kongress der Integrata-Stiftung

Vorstellung des Projekts eSociety Bodensee 2020 am IBH Infotag durch Jan vom Brocke, Uni Liechtenstein
Im Rahmen des Infotags der Internationalen Bodenseehochschule IBH in Dornbirn wurde gestern das Projekt eSociety Bodensee 2020 (Posterpräsentation) vorgestellt. Das Projekt wird von der IBH gefördert und startet (voraussichtlich) zum 1. April 2012.
Partner in dem Projekt sind die Zeppelin Universität in Friedrichshafen, die Universität Liechtenstein sowie die FHS St. Gallen.
Abstract des Projekts:
Das Internet ist aus dem heutigen gesellschaftlichen und privaten Leben kaum noch wegzudenken. Die Nutzung des Internets zuhause wie unterwegs ist allgegenwärtig, dennoch wird auf spezifische Wünsche und Bedürfnisse gerade älterer NutzerInnen wenig eingegangen (z.B. Webgestaltung, Benutzerfreundlichkeit)
Das Internet ist auch für Menschen im höheren Alter ein wichtiges Instrument zur Informationsgewinnung und Kommunikation (Schelling & Seifert, 2010).
Im Zuge des Alterns kann die Nutzung des Internets aber durch verschiedenste individuelle Veränderungen (bspw. Sehen, Hören, taktile Steuerung) eingeschränkt bzw. erschwert werden. Daneben berücksichtigen einige Anbieter von Webinhalten mögliche Beeinträchtigungen auf der Nutzerseite nicht vollumfänglich. Dabei sollte eine Etikettierung im Sinne von “speziell für die Alten” vermieden werden; von erleichterten Zugängen profitieren alle.
Das IFSA der FHS St. Gallen lädt die Social-Web- und Sozialinformatik-Community Ostschweiz zum Social Informatics Day 2012 nach Rorschach ein.
Eingeladen sind alle Studierende, Dozierende, Praktiker und Praktikerinnen des Bildungs- und Sozialwesens, Sozial-Web- und Social-Media- Interessierte.
Der Social Informatics Day 2012 findet am 16. Februar 2012 ab 17:30 statt.
Weitere Informationen gibt es hier.
Die Fachtagung Verwaltungsinformatik (FTVI) und die Fachtagung Rechtsinformatik (FTRI) finden vom 14. bis 16. März 2012 in Friedrichshafen statt. Sie trägt den Titel “Staat und Verwaltung auf dem Weg zu einer offenen, smarten und vernetzen Verwaltungskultur“.
Die Tagung beschäftigt sich vor allem mit Themen rund um eGoverment, eParticipation sowie Open Government und Open Data. So berichtet beispielsweise die Stadt St. Gallen über ihre Social Media Aktivitäten; und auch die FHS St. Gallen ist aktiv im Programm vertreten.
Ziel der Tagung ist “einen richtungsweisenden Dialog zwischen Wissenschaft und Verwaltungspraktikern, Rechtspraktikern und Beratern zu fördern, indem Erfahrungen analysiert und Umsetzungsstrategien aufgezeigt werden.”
Im Vorfeld findet das wissenschaftliche Symposium: „Gute E-Government-Forschung“ der Wissenschaftlichen Gesellschaft Digital Government und des Hochschulkollegs der Alcatel-Lucent Stiftung für Kommunikationsforschung statt.
Anlässlich der Sitzung vom 17. Jan. 2012 des stagller Stadtparlaments gab es einen interessanten Versuch: Es wurde live aus der Sitzung getwittert. Die Idee kam von der Fachstelle Kommunikation der Stadt.
Am Nachmittag wurde das Vorhaben via einem Tweet von @SanktGallen angekündigt, um 16:03 ging es dann los.
Eine Zusammenstellung der während der Sitzung verschickten Tweets einschliesslich einiger Reaktionen (nicht vollständig) gibt es hier bei Storify. Nach Angaben der Fachstelle Kommunikation gab es knapp 30 Erwähnungen zu der Aktivität sowie ca. 20 neue Follower. Die Feedbacks enthielten neben einer positiven Resonanz vor allem auch konstruktive Kritik – Social Media eben. Insbesondere wünschten die Zuhörer mehr inhaltliche Informationen aus der Sitzung.
Das Twittern aus dem Parlament wurde als etwas Neues und als Versuch angekündigt: Glückwunsch dazu!
Aber wozu live twittern aus einer Parlamentssitzung?
Im Rahmen des Zertifikatskurses (CAS) Gemeindeentwicklung der FHS St. Gallen fand in der vergangenen Woche das dritte Modul zum Thema Medien und Politik statt.
Das zweitägige Moduls gab einen Überblick zum Thema Medien und Politik. Ziel war vor allem die Sensibilisierung für neuere Entwicklungen im Kontext der Mediengesellschaft und ihrer möglicher Auswirkungen auf Gemeinden. Dabei wurden auf der Basis theoretischer Grundlagen aktuelle Entwicklungen thematisiert. Die Teilnehmenden reflektierten dazu aktuelle Forschungsergebnisse zu den Themen Mediengesellschaft und Medienlogik und wendeten diese auf ihr Arbeitsumfeld an.
Sabrina Baumgarter – Autorin der Dissertation Die Regierungskommunikation der Schweizer Kantone – gestaltete den ersten Tag und fokussierte insbesondere auf den Medienbegriff sowie die Themenbereiche der Medialisierung, der Mediengesellschaft sowie der Politik- und Medienlogik.
Der zweite Tag wurde von Hans-Dieter Zimmermann, FHS St. Gallen, geleitet und beschäftigte sich vor allem mit den Themen der Social Media im Kontext von Gemeinden sowie aktuelle Entwicklungen in den Themenbereichen von eGovernment und eGovernment 2.0, Open (Government) Data sowie Gemeinde 2.0 und eParticipation.




