Hans-Dieter Zimmermann

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Die Stadt Zürich hat kürzlich die Studie “Partizipation in der Stadtentwicklung; Begriff – Möglichkeiten – Empfehlungen”  herausgegeben.

Die knapp 50-seitige Studie hat das Ziel, Grundlagen und Handlungsvorschläge zur ePartizipation für die öffentliche Hand aufzuzeigen. Methodisch wurden dazu ein Dutzend Stadt- und Quartierentwicklungsprojekte aus dem deutschsprachigen Raum analysiert und anschliessend Hinweise für die Durchführung von ePartizipationsprozessen formuliert.

“Der Bericht ist in vier inhaltliche Kapitel gegliedert. Nach der Einleitung wird im Kapitel zwei die Bezeichnung «ePartizipation» definiert und von verwandten Begriffen abgegrenzt. Im dritten Kapitel «Analyse ausgewählter Fallbeispiele» werden mittels Desktop-Recherche zwölf ePartizipationsprozesse aus der Schweiz, Österreich und Deutschland eingehend analysiert. Die Fallbeispiele wurden alle in den letzten zwei Jahren umgesetzt und stammen aus dem Bereich Stadtentwicklung bzw. -planung.

Für das vierte Kapitel «Erfahrungen aus der Praxis» wurden bei drei der zwölf Fallbeispiele Interviews mit den entsprechenden Verantwortlichen der Veranstalter (öffentliche Verwaltung) und der Anbieter (private Unternehmen als Auftragnehmer) durchgeführt und deren Erfahrungen aus der Praxis festgehalten.

Basierend auf der Desktop-Analyse und den Interviews werden im fünften Kapitel zwölf Hinweise für die Durchführung von ePartizipationsprozessen formuliert. ” (Quelle)

Die Studie sowie die Checkliste Mitwirkungs- und Beteiligungsprozesse sind hier abrufbar.

ePartizipation in der Stadtentwicklung
Begriff – Möglichkeiten – EmpfehlungenePartizipation in der Stadtentwicklung Begriff – Möglichkeiten – Empfehlungen “

Im Rahmen der Konferenz One Stop Europe am 18.-19. April 2013 in Ludwigsburg wird auch das Projekt eSociety Bodensee 2020 präsentiert.

Die One Stop Europe behandelt das Thema Angewandte Bürgerbeteiligung  – wie es wirklich geht. Experten aus Politik, Verwaltung und Wissenschaft der DACH-Region stellen erfolgreiche Bürgerbeteiligungsansätze vor und zeigen zielführende Ansätze auf.

Die Konferenzreihe One Stop Europe wurde als Forum für den Wissenstransfer zwischen Wissenschaft und Praxis über die Entwicklung des Electronic Government in Europa und besonders für den wissenschaftlichen Informationsaustausch eingerichtet.
Zwischenzeitlich hat sich die internationale Konferenz als neutral Plattform etabliert und behandelt jeweils den aktuellen Stand und die Perspektiven des europäischen Electronic Government bzw. Public Management.
Veranstalter der Tagung 2013 sind das Hochschulkolleg E- Government der Alcatel-Lucent-Stiftung für Kommunikationsforschung, die Hochschule für öffentliche Verwaltung und Finanzen Ludwigsburg, die Zeppelin Universität Friedrichshafen sowie das Innenministerium Baden-Württemberg.

Programm als pdf

(Dieser Beitrag wurden am 15.4.2013 auf esocietybodensee2020.org veröffentlicht)

SMSnack_LogoAm 4.4.2013 findet der 4. Social Media Snack in St. Gallen statt, diesmal zum Thema Politik und Social Media.

Referenten sind Thomas Bigliel (@bigliel), Geschäftsführer von Politnetz.ch, sowie der Nationalrat Lukas Reimann (@lukasreimann), der sich mit einer Videobotschaft an das SocielMediaSnack Publikum wendet.

Auf socialmediasnack.ch gibt es weitere Infos und ist die Anmeldung möglich.

Kürzlich wurden zwei Publikationen zum Thema Zuweisermanagement von Carlo Napoli, wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Informations- und Prozessmanagement der FHS St. Gallen, publiziert:

Zuweisermanagementkonzept – ein
prozessorientiertes Referenzmodell

Zuweisermanagementkonzept – ein prozessorientiertes Referenzmodell,
clinicum 1-13, S. 94-97

Abstract:

“Der Wandel im Schweizer Gesundheitswesen bewirkt eine Verschiebung der Leistungen in den ambulanten Bereich. Dies führt zu einer Bettenunterbelegung, dem entweder mit einem Abbau der Kapazitäten oder mit einer Steigerung der Fallzahlen begegnet werden kann. Letzteres endet in einem Auslastungswettbewerb, den es gilt, systematisch anzugehen. Eine Möglichkeit den Patientenstrom sowie auch die Zusammensetzung der Krankheitsfälle (Fall-Mix) zu steuern, bietet ein systematisches Zuweisermanagement.”

Prozessorientiertes Referenzmodell stellt Kundenbeziehung ins Zentrum,
Competence 3/2013, S. 26-27.

Abstract:

“Der Umgang mit den richtigen Zuweisern wird im Auslastungswettbewerb für die medizinischen Leistungserbringer überlebenswichtig. Ein systematisches Zuweisermanagement steuert den Patientenstrom und den Mix der Krankheitsfälle.”

Mit diesem Tweet wurde die Berichterstattung aus dem Kantonsparlement per Twitter eröffnent

Mit diesem Tweet wurde die Berichterstattung aus dem Kantonsparlement per Twitter eröffnent

Vor ziemlich genau einem Jahr begann die Stadt St. Gallen aus den Sitzungen des Stadtparlaments zu twittern.

Jetzt hat der Kanton St. Gallen ebenfalls die Social Media für sich entdeckt: Nachdem der Kanton via Facebook und Twitter seit Anfang des Jahres aktiv ist, begann heute um 13:02 die Live Berichterstattung aus dem Kantonsparlament via Twitter.

Aktuelle Entscheide werden auch parallel via Facebook publiziert. Bereits kurz nach der Eröffnung der Session konnte man sich einen optischen Eindruck via Facebook verschaffen.

Gezwitschert wird unter dem offiziellen Hashtag #KRsession.

2013_02_25_Tagblattartikel_OIM

Tagblatt 25.2.2013, S. 24

Im heutigen Tagblatt wird im Artikel “Das Netz als Quelle des Wissens” (Wirtschaftsteil, S. 24, (bisher) nicht Online) das Thema Crowdsourcing erläutert und mit Hilfe von praktischen Beispielen illustriert.

Weiterhin wird auf den Open Innovation Monitor 2012 hingewiesen. In dieser Studie wurde von der Innovationsgesellschaft, St. Gallen und der FHS St. Gallen die Verbreitung und Nutzung von Open Innovation und Crowdsourcing bei KMU untersucht.  Wir haben in diesem Blog verschiedentlich darüber berichtet.

Weiterer Hinweis: Anwenderseminar: Crowdsourcing für die Praxis am  6.3.2013

DuBischDraIn Zusammenarbeit mit dem Liechtensteinischen Landesmuseum initiiert das Institut für Wirtschaftsinformatik der Universität Liechtenstein einen Ideenwettbewerb. Unter dem Titel «Du bisch dra – Gestalte das Landesmuseum der Zukunft!» wird die Bevölkerung dazu aufgerufen, sich mit Ideen zur Gestaltung des Museums einzubringen. Der Wettbewerb läuft ab heute und dauert bis zum 24. März 2013.

Direkter Link zum Ideenwettbewerb auf der Facebookseite des Liechtensteinischen Landesmuseums: Du bisch dra!

Weitere Informationen auf der Website esocietybodensee2020.org.

Nachhaltigkeit ist einer der zentralen Trends, der die Zukunft von Unternehmen beherrschen
wird. Damit Unternehmen ihr langfristiges Überleben sichern, müssen ökonomische,
soziale und ökologische Interessen in eine Balance gebracht werden.

Nachhaltigkeit ist einer der zentralen Trends, der die Zukunft von Gesellschaft und Unternehmen beherrschen wird. Damit Unternehmen ihr langfristiges Überleben sichern, müssen ökonomische, soziale und ökologische Interessen in eine Balance gebracht werden. Mit diesem Themenfeld beschäftigt sich der  Leuchtturm Nachhaltige Unternehmensentwicklung an der FHS St. Gallen.

Im Rahmen der Veranstaltung Nachhaltige Unternehmensentwicklung – Ein Blick hinter die Kulissen der Nachhaltigkeit werden die Referenten aus den Perspektiven eines KMU, eines Grossunternehmens, einer Nachhaltigkeitsberatung sowie aus der Wissenschaft die tatsächliche Umsetzung von Nachhaltigkeit in tägliches Handeln und Leben diskutieren.

Die Veranstaltung findet am 30. April 2013, 17:30, an der FHS St. Gallen statt.

Flyer zur Veranstaltung

SMSnack_LogoAm 31. Januar 2013 findet in St. Gallen der 3. Social Media Snack zum Thema Crowdfunding statt.

Michael Backes von mehrZeit berichtet darüber, wie Sabrina Sauder ihre Weihnachts-CD mit Hilfe von Crowdfunding teilweise finanziert hat. Und Lukas Wullimann wird von seinen Erfahrungen der Crowdfunding Plattform ProjektStarter berichten, deren Gründer er ist.

Weitere Informationen gibt es hier.

10-01-2013 10-57-46Nach Durchführung des Open Innovation Monitor 2012 führen die Die Innovationsgsellschaft, St.Gallen und die FHS St. Gallen das gemeinsame Anwenderseminar Crowdsourcing für die Praxis: Wie Unternehmen mit Crowdsourcing externes Wissen für Innovationen nutzen können durch.

Im Seminar werden Sie anwendungsorientiert  an  das Thema Crowdsourcing herangeführt. Sie werden mit Best-Practice-Beispielen vertraut gemacht und erhalten die Möglichkeit in Workshops an konkreten Frage- und Problemstellungen zu arbeiten, u.a. mit Experten von 12designer und Sanitized AG.

Im Seminar werden Sie anwendungsorientiert  an  das Thema Crowdsourcing herangeführt. Sie werden
mit Best-Practice-Beispielen vertraut gemacht und erhalten die Möglichkeit in Workshops an konkreten
Frage- und Problemstellungen zu arbeiten.”

Das halbtägige Seminar findet am 6. März 2013 nachmittags in St. Gallen statt.

Weitere Informationen zum Seminar und zur Anmeldemöglichkeit gibt es hier.

Flyer zum ‘Anwenderseminar: Crowdsourcing für die Praxis’

(ergänzt 8.1.2013: Terminänderung)