SMSnack_LogoAm 24. April 2014 findet wieder ein Social Media Snack in St. Gallen statt, diesmal zum Thema Musik und Social Media.

Die beiden Referenten sind Dorian Kostanjsek, Inhaber des Wiler Partylabels Asisozial und DJ A.S.I. / 4.5.1., und Johnny Burn.

“Unsere Referenten zeigen dabei auf, wie sich eine Kunstfigur in den Köpfen der Zuhörer festsetzen kann. Auch wird besprochen wie der Erfolg von Kampagnen durch Monitoring analysiert wird, oder wie die Künstler mit Hilfe von verschiedenen Plattformen sich Ihre Arbeit bezahlen lassen können.”

Auf socialmediasnack.ch gibt es weitere Infos und ist die Anmeldung möglich.

SMSnack_LogoAm 27.Februar 2014 findet wieder ein Social Media Snack in St. Gallen statt, diesmal zum Thema Social Media in der Bildung.

Die beiden Referenten Philippe Wampfler (@phwampfler), Kantilehrer und Buchautor, und Stefan Ribler (@sribler), Dozent an der FHS St. Gallen, berichten, wie sie Social Media als Arbeitsinstrumente einsetzen und wie sich dadurch ihr Unterrichtsalltag verändert hat.

Auf socialmediasnack.ch gibt es weitere Infos und ist die Anmeldung möglich.

Ergänzung 28.2.2014:

Das Video zum Social Media Snack “Social Media in der Bildung”

Beitrag von Philippe Wampfler

logo_biolago_rgbDas Institut für Informations- und Prozessmanagement der FHS St. Gallen ist neues Mitglied von BioLAGO.

Das Life Science Network BioLAGO vereint eng kooperierende Unternehmen und Forschungsinstitutionen rund um den Bodensee in Deutschland, Schweiz und  Österreich und wird durch öffentlich-private Partnerschaften gefördert.

Zu den Aufgaben und Zielen von BioLAGO zählen u.a.

Unternehmer und Wissenschaftler zusammenführen
Wissenstransfer, Standortförderung, grenzübergreifende Kooperationen und Neuansiedlung von Unternehmen gezielt betreiben und unterstützen
„Ringschluss“ um den Bodensee Einbeziehung von Partnern in Vorarlberg, in der Schweiz (St. Gallen, Thurgau, Schaffhausen, Liechtenstein) und am württembergischen (Friedrichshafen) und bayerischen (Lindau) Bodenseeufer aktiv betreiben
Initiierung und Unterstützung zukunftsweisender Projekte und Veranstaltungen  zur Etablierung eines innovativen Life-Science-Standorts
  • Unternehmer und Wissenschaftler zusammenführen
  • Wissenstransfer, Standortförderung, grenzübergreifende Kooperationen und Neuansiedlung von Unternehmen gezielt betreiben und unterstützen
  • „Ringschluss“ um den Bodensee Einbeziehung von Partnern in Vorarlberg, in der Schweiz (St. Gallen, Thurgau, Schaffhausen, Liechtenstein) und am württembergischen (Friedrichshafen) und bayerischen (Lindau) Bodenseeufer aktiv betreiben
  • Initiierung und Unterstützung zukunftsweisender Projekte und Veranstaltungen  zur Etablierung eines innovativen Life-Science-Standorts.

BioLago auf Facebook

@biolago_ev

Am 22. Jan. 2014 wurde der zum vierten Mal der SWITCH Junior Web Barometer publiziert.

“Die Online-Studie SWITCH Junior Web Barometer fühlte bereits zum vierten Mal in Folge den Puls der Schweizer Kinder und Jugendlichen in Sachen Internetkonsum und Social Media. Bei der neuesten Umfrage haben 600 Schülerinnen und Schüler mitgemacht. Dies entspricht einem Rekord und stützt die Qualität der Ergebnisinterpretation.”

Die Studienergebnisse gibt es hier Online.

Weitere Informationen gibt es z.B. bei bernetblog.

infosocietydaysDas Institut für Informations- und Prozessmanagement der FHS St. Gallen (IPM-FHS) ist auch 2014 wieder Patronatspartner für das Swiss eHealth Forum im Rahmen der InfoSocietyDays vom 4. bis 7. März 2014 in Bern.

Die InfoSocietyDays sind in das Swiss eHealth Forum und das Swiss eGovernment Forum aufgeteilt.

Die FHS St. Gallen plant  an beiden Foren mit eigenen Beiträgen präsent sein.

Twitter: @InfoSocietyDays

Heute wurde die Studie World Internet Project – Schweiz 2013 publiziert. Die Studie untersucht speziell das Verhalten der Schweizerinnen und Schweizern im Netz im internationalen Kontext (Pressemitteilung).

“Das World Internet Project (WIP) ist eine vergleichende Langzeitstudie und erfasst in 30 Ländern die Verbreitung und Nutzung des Internets im internationalen Vergleich und analysiert soziale, politische und ökonomische Implikationen der Netzentwicklung”.

Folgende Spezialberichte wurden veröffentlicht:

Special Reports 2013 (Themenberichte)
Vertrauen und Sorgen bei der Internet-Nutzung in der Schweiz
Internet-Anwendungen und deren Nutzung in der Schweiz
Internetverbreitung und digitale Bruchlinien in der Schweiz
Internet und Politik in der Schweiz

IntegrataStiftungDie Integrata Stiftung setzt sich für die humane Nutzung der Informationstechnologie ein und somit für die Verbesserung der Lebensqualität der Menschen.

Im Rahmen der Aktivitäten der Stiftung wird regelmässig der Wolfgang-Heilmann-Preis für humane Nutzung der Informationstechnologie ausgeschrieben.

Die aktuelle Ausschreibung 2013/14 hat das Schwerpunkt-Thema

Privatheit in der E-Society.

Aus dem Ausschreibungstext (pdf):

Privatheit ist einerseits notwendige Voraussetzung für die Autonomie des Individuums in einer demokratischen Zivilgesellschaft. Andererseits ist sie durch die aktuelle Entwicklung auf bisher unvorstellbare Weise bedroht.

[...]

Wir fragen uns: Wie kann Privatheit in der E-Society gewahrt bleiben? Auf welche Weise sollten virtuelle Identitäten geschützt werden? Gesucht werden dafür Vorschläge, Konzepte und Lösungen für den Einsatz von Informationstechnologie, um Privatheit von physischer und virtueller Identität auf humane und gemeinwohlorientierte Weise in der E-Society zu gewährleisten.

Der Preis ist mit insgesamt 10.000 € dotiert und kann auf bis zu drei Preisträger verteilt werden.

Herausragende Vorschläge zum Einsatz von Informationstechnologie, die die Verhältnisse in unserer Informationsgesellschaft nachhaltig zu bessern versprechen, können bis zum 31. Dezember 2013 bei der Integrata-Stiftung, Tübingen, eingereicht werden.

SMSnack_LogoAm 19.September 2013 findet wieder ein  Social Media Snack in St. Gallen statt, diesmal zum Thema Storytelling – wahre Geschichten.

Su Franke (@sufranke), Corporate Dialog GmbH, und Roman Kappeler (@swissroman), Swisscanto, berichten über ihre Erfahrungen mit Corporate Blogs.

Auf socialmediasnack.ch gibt es weitere Infos und ist die Anmeldung möglich.

Logo_deutsche_Untertitle_smallIn einer vernetzten Welt sind Politik, Verwaltung und Bürger gefordert, sich gemeinsam den gesellschaftlichen Herausforderungen zu stellen. Internettechnologien können einen wesentlichen Beitrag zur Vernetzung, Innovation und Kooperation leisten. Diese Entwicklung macht auch vor einer Innovationsregion wie der Bodensee-Region nicht Halt.

  • Wie können innovative Impulse systematisch offen gesammelt und zum Nutzen der Region verwertet werden?
  • Welche Veränderungen sind in diesem Kontext zu erwarten?
  • Welche Formate und Werkzeuge stehen bereits bereit und werden in der Region genutzt?
  • Mit welchen Herausforderungen ist in Deutschland, Österreich, der Schweiz und Liechtenstein zu rechnen?
  • Welche Themen bieten sich an? Wie kann dies unterstützt werden?
Programm091013

Programm im Überblick

Diese Fragen stehen im Zentrum der Entwicklung von offener gesellschaftlicher Innovation in der Bodensee-Region. Das Team des Forschungsprojektes eSociety Bodensee 2020 – Offene gesellschaftliche Innovation in der Bodensee-Region lädt Interessierte am 09.10.2013 ein, gemeinsam erste Antworten zu finden und im öffentlichen Sektor bereits erprobte Lösungsansätze zu besprechen. (Bericht von der Veranstaltung (update 22.10.13))

Wir diskutieren gemeinsam mit Vertretern aus Politik, Verwaltung, Wissenschaft und der Zivilgesellschaft im Rahmen eines Symposiums mit Impulsvorträgen und Workshops.

Zunächst stellen die Leiter des Forschungsprojektes eSociety Bodensee 2020 – Offene gesellschaftliche Innovation in der Bodensee-Region das Forschungsvorhaben vor und klären die Bedeutung IT-gestützter Open Innovation-Ansätze für die Bodensee-Region.

Spannende Einblicke in die Offene gesellschaftliche Innovation am Beispiel des Zukunftsdialogs der Bundeskanzlerin Angela Merkel wird dabei Gastreferentin Andrea Schäfer vom Bundeskanzleramt aus Berlin liefern.

In vier Workshops werden Impulse hinsichtlich der Rolle von offener gesellschaftlicher Innovation und deren Bedeutung für Politik, Verwaltung, Kultur und Soziales in der Bodensee-Region gesetzt. Dabei werden erste Erkenntnisse anhand konkreter Beispiele kurz vorgestellt. Sie als Teilnehmer haben dabei die Möglichkeit, sich mit Ihren Erfahrungen und Erwartungen einzubringen.

Weitere Details zum Programm

Wann: 09. Oktober 2013 | 13:00 – 17:30

Wo: Zeppelin Universität | Am Seemooser Horn 20 | Friedrichshafen am Bodensee

Anmeldung Online

Bericht von der Veranstaltung (updated 22.10.2013)

(Crossposting auf esocietybodensee2020.org)

Nach der FHS eBusiness Challenge gestern fand heute Morgen ein weiterer Event zum Einsatz neuer Medien im Gesundheitswesen statt: Am 20. Social Media Gipfel berichteten zwei Verantwortliche über ihre Erfahrungen bei der Einführung von Social Media:

Stefan Lienhard, Projektleiter der Privatklinikgruppe Hirslanden, zeigt den Weg der Spitalgruppe ins Social Web auf: Welche Herausforderungen stellen sich in einem solch komplexen und datensensiblen Betrieb? Wie erreicht man die Unterstützung der  Stakeholder im Haus und in den einzelnen Kliniken? Und was sind die wichtigsten Punkte bei der Umsetzung und im operativen Betrieb?
Marco Nierlich, Projektleiter Bestandesmarketing der Helsana,

Stefan Lienhard bei der Privatklinikgruppe Hirslanden, und Marco Nierlich bei der Helsana.

Die Präsentationen der beiden Referenten finden sich hier, die vielfältigen Tweets hier mit vielen Zwischentönen.

Stefan Lienhardt am Social Media Gipfel

Stefan Lienhardt, Hirslanden

Stefan Lienhard präsentierte den Social Media Dreisprung Thematisieren – Organisieren – Einführen.

Eine Kernaussage war sicher die, dass Social Media Arbeit echte Knochenarbeit ist – vor allem beim Überzeugen der Mitarbeitenden und der Geschäftsleitung! Aber getreu dem Motto Steter Tropfen höhlt den Stein wurden zunehmend Skeptiker und Kritiker überzeugt.

Wichtig scheint auch die Vorbereitungsphase: nämlich zuhören, was in den Social Media passiert, sowohl was die eigenen Marke betrifft als auch was die Mitbewerber tun.

Und es ist wichtig, so Lienhard, dass die Aktivitäten intern verankert sind, dass internes Know How aufgebaut wird, dass es ein internes Social Media Gesicht gibt, und dass mit den Social Media Aktivitäten Vision und Leitbild des Unternehmens unterstützt werden.

Die Knochenarbeit scheint sich gelohnt zu haben: Hirslanden ist heute gut in den Social Media präsent, nämlich auf XING, Facebook, Twitter, Youtube , und mit einem Blog; die Mitarbeiter sind aktiv dabei, Social Media werden offensichtlich gelebt.

Marco Nierlich, Helsana

Marco Nierlich, Helsana

Marco Nierlich zeigte eindrücklich die Geschichte der Social Media bei der Helsana auf. Nach diversen Einzelaktivitäten begann 2011 die Bündelung und strategische Ausrichtung der Aktivitäten (Folie 29).

Ganz bewusst wurde an die Anbindung an das CRM System verzichtet.

Äusserst interessant waren die Aussagen zur Aktivierung der Nutzer. Beispiele sind der Experten Blog, auf dem externen und interne Experten bloggen, der Family Blog oder die durchgängige Social Media Betreuung rund um den Berner Frauenlauf 2013 (vgl. Folie 35ff.).

Und zur Frage nach dem ROI hatte Marco Nierlich auch eine passende und gute Antwort parat.

Photostream zum SMGZH auf Flickr

Beitrag in der Netzwoche (ergänzt 5.9.13)

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