Im heutigen Tagblatt wird im Artikel “Das Netz als Quelle des Wissens” (Wirtschaftsteil, S. 24, (bisher) nicht Online) das Thema Crowdsourcing erläutert und mit Hilfe von praktischen Beispielen illustriert.
Weiterhin wird auf den Open Innovation Monitor 2012 hingewiesen. In dieser Studie wurde von der Innovationsgesellschaft, St. Gallen und der FHS St. Gallen die Verbreitung und Nutzung von Open Innovation und Crowdsourcing bei KMU untersucht. Wir haben in diesem Blog verschiedentlich darüber berichtet.
Weiterer Hinweis: Anwenderseminar: Crowdsourcing für die Praxis am 6.3.2013
Heute stehen zunehmend ganze Regionen in einem nationalen wie internationalen Wettbewerb. Um ihre wirtschaftliche Leistungsfähigkeit zu erhalten und auszubauen und um die Lebensqualität zu erhalten und zu steigern, sind permanente Innovationen notwendig. Innovationsregionen zeichnen sich aus durch ein Miteinander von wirtschaftlicher und gesellschaftlicher Innovation. Das Projekt eSociety Bodensee 2020 zeigt auf, wie offene gesellschaftliche Innovationen im Einklang mit wirtschaftlichen Innovationen die Innovationskultur in einer Region fördern kann.
Innovationen sind wichtige Triebkräfte für Wirtschaft und Gesellschaft. Angesichts der Globalisierung unseres Wirtschaftsraums wird es immer wichtiger, dass sich Regionen vernetzen und sich so als Innovationsstandorte erfolgreich im globalen Wettbewerb behaupten können. Unternehmensnetzwerke wie zum Beispiel die Virtuelle Fabrik Nordwestschweiz Mittelland oder die Virtuelle Fabrik Euregio Bodensee machen dies deutlich.
Open Innovation ist ein Konzept im Rahmen des Innovationsmanagements, das externe Quellen explizit in den Innovationsprozess einbindet. Das Konzept geht dabei über die klassischen Formen der Forschungs- und Entwicklungskooperationen hinaus: Durch offene Aufrufe werde die Akteure in weitgehend undefinierten Netzwerken zur Mitarbeit an Entwicklungsaufgaben motiviert (Reichwald/Piller 2009, 115). Dazu werden heute vor allem Internet-basierte sowie Social Media Plattformen genutzt; bekannte Beispiele sind innocentive.com, atizo.ch oder migipedia.ch.
Auch wenn das Open Innovation Konzept seit längerem bekannt ist und es eine Reihe von Beispielen für die erfolgreiche Anwendung in der Wirtschaft insbesondere bei grösseren Unternehmen gibt, werden Open Innovation Instrumente in der Breite und insbesondere bei KMU eher zögerlich eingesetzt. Dies belegt z.B. der Open Innovation Monitor 2012, der Unternehmen in der Schweiz und Deutschland befragt hat (Rekece et al. 2012). Ein wichtiger Grund für die nur zögerliche Nutzung ist das fehlende Wissen über die Möglichkeiten und Grenzen von Open Innovation.
Internationales Forschungsprojekt eSociety Bodensee 2020
Die internationale Bodensee-Region zeichnet sich – wie auch andere Regionen in der Schweiz – durch hoch innovative vor allem mittelständische Unternehmen aus. Beispielhaft an dieser Region will das Projekt eSociety Bodensee 2020 aufzeigen, wie wirtschaftliche und gesellschaftliche Innovation sich zum Vorteil der ganzen Region ergänzen können. Das Projekt hat demnach zum Ziel, die Bodensee-Region durch den Einsatz innovativer Informations- und Kommunikationstechnologie zu einer führenden Region offener Innovationen auszubauen. Das Projekt wird gemeinsam von der Zeppelin Universität, der Universität Liechtenstein und der FHS St. Gallen durchgeführt und von der Internationalen Bodensee Hochschule IBH unterstützt. Das Projekt ‚eSociety Bodensee 2020 wurde im Juli 2012 gestartet.
Im Rahmen des Projektes wird der bestehende Begriff Open Innovation erweitert: Offene gesellschaftliche Innovation bezeichnet die Adaption und anschliessende nachhaltige Nutzung geeigneter betriebswirtschaftlicher Open Innovation – Ansätze zur Lösung gesellschaftlicher Herausforderungen durch Staat und Gesellschaft (von Lucke et al. 2012) – die Ideen der offenen Innovation aus der Wirtschaft werden also auch auf den gesellschaftlichen Bereich angewendet.
Besonders erstrebenswert ist die Schaffung einer Innovationskultur, welche alle gesellschaftlichen Akteure gleichermassen anspricht, diese mit einschliesst und so deren Innovationspotenzial für das Gemeinwesen und die gesamte Bodensee-Region verfügbar macht. Somit wird die Standort- und Lebensqualität nachhaltig gefördert.
Wirtschaftliche und gesellschaftliche Innovationen müssen sich ergänzen
Der Ansatz für die Bodensee-Region zeichnet sich durch zwei Besonderheiten aus: Erstens muss wirtschaftliche Innovation der Unternehmen durch gesellschaftliche Innovation begleitet werden, um einen nachhaltigen Raum für Innovation zu schaffen. Beide Bereiche, Innovation “für” und “aus” der Gesellschaft, können sich gegenseitig verstärken. Zweitens sind Informations- und Kommunikationstechnologien nicht nur Gegenstand, sondern auch Mittel der Innovation. Moderne Technologien ermöglichen es, offene Innovationsprozesse zu entwickeln, in denen die Menschen der Region als Bürger, Konsumenten oder Mitarbeitende in Ideenfindungs- und Umsetzungsprozesse involviert werden. Daher verfolgt das Projekt offene Innovationen, denn die gezielte Entwicklung einer offenen Innovationskultur kann einen strategischen Vorteil für die wirtschaftliche und gesellschaftliche Entwicklung der Bodensee-Region gleichermassen bedeuten.
Ziel ist es, dass nicht nur die Wirtschaft gemeinsam mit der Wissenschaft nachhaltige Innovationen mit neuartigen Werkzeugen, Produkten, Dienstleistungen und Veranstaltungen generiert, sondern dass diese Angebote auch von der Gesellschaft, den Bürgern, der Politik, der Verwaltung, den Medien, der Kunst und Kultur sowie im Gesundheitswesen genutzt werden, um so aktiv Innovationen mitzugestalten. Durch dieses Zusammenspiel eröffnen sich für die Bevölkerung im Bodenseeraum ganz neue Perspektiven und Möglichkeiten der Zusammenarbeit und der Vernetzung. Zudem können vollkommen neuartige Innovationsimpulse für und über die Region hinaus entstehen. Gerade die Verknüpfung gezielter Innovationsförderung mit den Chancen sozialer Medien und leicht bedienbarer Webtechnologien unter Einbindung aller Gesellschaftskreise macht die Region zu einer echten Innovationsregion in allen gesellschaftlichen Bereichen. Von einem entsprechenden Innovationsklima bzw. der Innovationskultur profitiert entsprechend auch die Wirtschaft.
Ein Open Innovation Werkzeugkasten
Da Projekt wird Open Innovation Werkzeuge auf ihre Eignung für gesellschaftliche Fragen analysieren; ausgewählte Instrumente werden in Pilotprojekten konkret umgesetzt. Ein Open Innovation-Werkzeugkasten soll den Verantwortlichen helfen, aus der Vielfalt der verwendbaren Methoden jene auszuwählen und zu verwenden, die sich in der jeweiligen Situation besonders eignen.
Das Projekt nutzt die in der Bodensee-Region vorhandene kulturelle Vielfalt, setzt auf die guten Voraussetzungen für Innovationen, baut diese mit Fokus auf eine vernetzte Gesellschaft systematisch aus und beteiligt dabei vor allem die Bürger, die auch Konsumenten und Mitarbeitende der Unternehmen sind. Innovationen sind keine programmatische Vorgabe, sondern entwickeln sich durch die Ideen und Interaktionen der Menschen im Bodenseeraum. Wirtschaftliche und gesellschaftliche Innovationen gehen Hand in Hand und prägen die Region. Damit unterstützt die Idee der eSociety Bodensee 2020 auch die Zielsetzungen der Internationalen Bodenseekonferenz (IBK), wie sie in ihrem Leitbild von 2008 formuliert sind.
Autor: Hans-Dieter Zimmermann
Literatur:
Ralf Reichwald, Frank Piller (2009): Interaktive Wertschöpfung, 2. Auflage. (pdf)
Robert Rekece, Hans-Dieter Zimmermann, Christoph Meili (2012): Open Innovation Monitor 2012 – Studienergebnisse zum Innovationsmanagement unter Führungskräften. White Paper. (www.openinnovationmonitor.ch)
Weiterführende Informationen und Literatur:
Die Blaupause vom Bodensee (IBH, 2011)
Der Alpenraum auf dem Weg zur innovativen eRegion in Europa (H.-D. Zimmermann, 2010)
In einer aktuellen Studie hat PEW Internet das Rechercheverhalten von Schülern in den USA in der digitalen Welt untersucht: How Teens Do Research in the Digital World. Dazu wurden sowohl Lehrer als auch Schüler Online und in Focusgruppen befragt (Methodik der Studie).
Kernaussage der Studie: Das Internet bringt zwar eine Fülle von neuen Möglichkeiten für die Recherche und den schulischen Unterricht an sich, allerdings sind die Fähigkeiten der Schüler im Umgang mit den digitalen Medien, die Digitalkompetenz (digital literacy), (noch) nicht entsprechend vorhanden.
Kernergebnisse der Studie:
- 99% der Lehrer geben an, dass das Internet einen wesentlich breiteren Zugang zu Ressourcen ermöglicht als ohne da Netz; 65% bestätigen, dass die Schüler mit Hilfe des Internets heute selbständiger recherchieren.
- 76% der Lehrer sagen aus, dass die Internet Suchmaschinen die Schüler in ihrer Erwartungshaltung bei der Recherche - quickly and easily – konditioniert haben.
- 83% der Lehrer bestätigen, dass das verfügbare Informationsangebot für die meisten Schüler eine (zu grosse) Informationsflut darstellen und 71% der Lehrer bestätigen, dass die Schüler aufgrund der Online verfügbaren Informationen von der Nutzung weiterer Quellen abgehalten werden.
- 60% der Lehrer stimmen der Aussage zu, dass die heutigen Angebote das Finden von glaubwürdigen Informationen für die Schüler schwieriger wird.
- Und fast alle Lehrer (91%) geben an, dass Kurse zur Förderung der Digitalkompetenz in die schulischen Curricula integriert werden sollten.
Auch wenn die Studie in den USA durchgeführt wurde, so lassen sich die grundsätzlichen Aussagen auch auf die Schweiz übertragen. Insbesondere die Notwendigkeit entsprechender Lehrangebote zur Förderung der Digital- wie auch Informations- und Medienkompetenz in Schulen (und Hochschulen) sind offensichtlich.
Die Studie ist Online verfügbar.
Bildquelle: flickr.com/hdz
In der aktuellen Studie „Open Innovation Monitor 2012“ wurde untersucht, inwieweit das Konzept des Crowdsourcing im Bereich des Innovationsmanagements in Unternehmen eingesetzt wird.
Die Studie wurde im Sommer 2012 gemeinsam von Die Innovationsgesellschaft St. Gallen und der FHS St. Gallen (IPM-FHS) durchgeführt. Mittels einer Online-Umfrage wurden 219 Personen aus den Bereichen Bau- und Energiewirtschaft, Chemie und Pharma, Dienstleistungen, Finanzen und Versicherungen, verarbeitende Industrie sowie öffentliche Verwaltung befragt.
Ein Überblick der Ergebnisse wurden im Jahrbuch 2012 – Innovation und Kreativität prägen erfolgreiche Unternehmen bei wirtschaftsmagazin.ch publiziert.
Aus dem Fazit der Studie:
“Open-Innovation-Instrumente haben in der Praxis noch nicht den Stellenwert, welcher ihnen Wissenschaftler und Medien zuschreiben. Deren Nutzung ist in der Praxis noch verhalten. Dies betrifft insbesondere neuere Instrumente, wie das Crowdsourcing. Dieses ist noch wenig bekannt und wird von Organisationen erst wenig genutzt. Um das Potential von Open-Innovation-Instrumenten und speziell von Crowdsourcing zu nutzen, muss die Innovations-methodik auf strategischer, kultureller und operativer Ebene angepasst werden. Ebenso wichtig ist das konkrete Wissen über die Möglichkeiten und Grenzen sowie die richtige Nutzung von Open Innovation und Crowdsourcing. Hier liegt noch Potential.” (Quelle)
Die Studie wird im Rahmen der Messe Print & Publishing Schweiz 2012 im Oktober in Zürich präsentiert.
Ein White Paper mit weiteren Detailergebnissen ist in Vorbereitung.
Publikation:
Rekece und Zimmermann: Schwarmintelligenz wird für Innovationsmanagement noch wenig genutzt
Wie sieht der Arbeitsplatz der Zukunft aus? – diese Frage diskutiert der Blogbeitrag Formt Social Media den Arbeitsplatz der Zukunft? von Alexander Stocker.
Im Beitrag wird insbesondere auf zwei umfangreiche Studien zu diesem Kontext hingewiesen:
Am 24. Juli wurden die aktuellen Zahlen zur Internetnutzung und -Nichtnutzung in der Schweiz veröffentlicht (Pressemitteilung).
Die Ergebnisse der Grundlagenstudie NET-Metrix-Base 2012-1 sind Online verfügbar.
Einige der zentralen Ergebnisse sind:
- Es gibt mittlerweile fast 5.3 Millionen Internetnutzer in der Schweiz.
- In den letzten 10 Jahren ist der Anteil der Offliner von 45% auf aktuell unter 15% gefallen.
- Fast 9 Prozentpunkte liegen zwischen Männern und Frauen was den Anteil der Internetnutzer betrifft.
- Die Frauen holen diesen Rückstand momentan auch nicht auf.
- Nur noch 1% der jungen Erwachsenen surft nicht im Internet.
- Die Silversurfer (über 50 Jahre) weisen die grössten Zuwächse bei der Internetnutzung auf.
- Die Internetnutzung ist nach wie vor stark vom Bildungsgrad abhängig.
- Der grösste Zuwachs an Internetnutzern findet in der Gruppe mit obligatorischer Bildung statt.
In der vergangenen Woche wurde der Bericht eEconomy in der Schweiz: Monitoring und Report 2012 veröffentlicht.
Die Studie wurde im Auftrag des Staatssekretariats für Wirtschaft SECO durch das Institut für Wirtschaftsstudien Basel erstellt.
Die Studie erfasst und beurteilt den Einsatz und die Nutzung moderner Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) in verschiedenen Wirtschafts- und Verwaltungsbereichen der Schweiz.
Es werden drei Hauptbereiche unterschieden:
- Die IKT-Infrastruktur und –Ausstattung
- Der IKT-Sektor im engeren Sinne
- Die IKT-Nutzung in Haushalten, Unternehmen sowie staatlich stark beeinflussten Bereichen.
Der über 130 seitige Bericht schliesst ab mit notwendigen To Do’s.
Die Studie ist hier Online verfügbar.
Der “Open Innovation Monitor 2012″ ist eine Untersuchung bei privaten und öffentlichen Organisationen.
Er wird von der Innovationsgesellschaft, St.Gallen und dem Institut für Informations- und Prozessmanagement der Fachhochschule St.Gallen (IPM-FHS) durchgeführt.
Revolutionäre Ideen, neuartige Produkte, Dienstleistungen sowie Geschäftsmodelle sind das Lebenselixier von Organisationen der Privatwirtschaft und Öffentlichen Hand.
Doch wie steht es eigentlich um die Rahmenbedingungen für die Entwicklung und Umsetzung von Innovationen? Aus welchen Quellen und mit welchen Tools schöpfen Organisationen Ihre neuen Ideen und Produkte? Und wie innovativ sind die Methoden zur Generierung von Innovationen?
Mit dem “Open Innovation Monitor 2012″ soll diesen Fragen auf den Grund gegangen werden. Der “Open Innovation Monitor 2012” ist eine Untersuchung bei privaten und öffentlichen Organisationen. Er wird von der Innovationsgesellschaft, St.Gallen und dem Institut für Informations- & Prozessmanagement der Fachhochschule St.Gallen (IPM-FHS) durchgeführt.
Es würde uns freuen, wenn Sie den kurzen Fragebogen ausfüllen. Sie brauchen dazu ca. 15 Minuten. Ihre Angaben werden vertraulich behandelt und anonymisiert ausgewertet.
Umfrage-Link: ww3.unipark.de/uc/openinnovationmonitor
Als Dankeschön bekommen Sie zwei Eintritte für die Herbstveranstaltung, an welcher die Studienergebnisse präsentiert werden. Zusätzlich stellen wir Ihnen eine Zusammenfassung der Umfrageresultate als PDF zur Verfügung.
Kontakt:
Robert Rekece
Die Innovationsgesellschaft mbH
Lerchenfeldstr. 5
9014 St.Gallen
robert.rekece (at) innovationsgesellschaft.ch
Tel. +41 (0)71 274 72 66
Dr. Hans-Dieter Zimmermann
Institut IPM-FHS der FHS St.Gallen
Teufener Strasse 2
9000 St.Gallen
hansdieter.zimmermann (at) fhsg.ch
Tel. +41 (0) 71 228 76 53
Die Stiftung “Zugang für alle” hat die Schweizer Accessibility-Studie 2011 vorgestellt: Eine Bestandesaufnahme der Zugänglichkeit bedeutender Schweizer Websites für Menschen mit Behinderungen.
Zu den Zielen der Studie:
“Wie zugänglich sind Schweizer Websites? Was sind die Gründe, weshalb immer noch eine Million Einwohnerinnen und Einwohner der Schweiz, welche von einer Behinderung betroffen sind, mit (unnötigen) Barrieren auf Websites zu kämpfen haben? Was muss getan werden, damit sich die Situation nachhaltig verbessert? Antworten auf diese Fragen liefert die Accessibility-Studie 2011: In deren Rahmen testete die Stiftung «Zugang für alle» 100 Websites von Bund, Kantonen, den zehn grössten Städten, bundesnahen Betrieben, Medien, Stellenbörsen, Hochschulen, öffentlichen Verkehrsbetrieben, Internet-TV-Angeboten und Online-Shops auf ihre Barrierefreiheit für Menschen mit Behinderungen. Die Studie wurde nach 2004 und 2007 zum dritten Mal durchgeführt.” (Quelle)
Ausführlich berichtet heute das St.Galler Tagblatt: Handicap Internet.
Die Studie liegt in deutscher und französischer Sprache als Broschüre mit 116 Seiten vor und ist (auch kapitelweise) Online verfügbar.
Die Stiftung publiziert aktuelle Informationen auch via Twitter: @Access4All.
Was macht einen Arbeitsplatz für Berufseinsteiger attraktiv? Dieser Frage geht die kürzlich publizierte Studie Cisco Connected World Technology Report auf den Grund.
Für die Studie wurden 2800 Studierende und Berufseinsteiger in 14 Ländern befragt (United States, Canada, Mexico, Brazil, United Kingdom, France, Spain, Germany, Italy, Russia, India, China, Japan, Australia). Mehr zur Methodik hier.
Wichtige Aspeke für die Arbeitsplatzwahl sind vor allem eine hohe Flexibilität sowie die Freiheiten Social Media nutzen sowie das mobile Endgerät frei wählen zu können. t3n titelt entsprechend: Das Ende der Bürojobs: Talente wollen flexibel sein.
Die Studie wird in dieser und dieser Infographik gut zusammengefasst.
Alle Details der Studie incl. länderspezifischer Auswertungen sind über diese Seite abrufbar.
Bildquelle: flickr.com / hdzimmermann (CC Lizenz)








